[Gewinner] Buchverlosung Welttag des Buches

Soooo,

ganz altmodisch habe ich die Auslosung vorgenommen: mit vielen kleinen Zettelchen.
Die junge Dame, die sich nicht entscheiden konnte und in beide Lostöpfe wandern wollte, ist nur in einer Ziehung berücksichtigt worden – und zwar in der, die weniger Lose hatte (–> höhere Gewinnchance für sie). Das hat leider trotzdem nicht geklappt.

Und gewonnen haben…. *Trommelwirbel*

 

Yvonne den Thriller “12 Stunden Angst” von Greg Iles
und
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… Lena Maria hat Eragon gewonnen!

 

Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit den Büchern!
Gewinnbenachrichtigung und Adressanfrage ist per Mail unterwegs, die Bücher gehen dann nächste Woche auf die Reise!

Falls ich innerhalb von 7 Tagen keine Adressmitteilungen zugeschickt bekomme, werde ich eine zweite Ziehung vornehmen und einen anderen Gewinner ziehen.

[Liste] Auf einen Blick: Pratchetts Bücher in ihren Reihen (mit Rezensionslinks)

Theaterstücke und Graphic Novels sind hier nicht aufgeführt.
Die hier gelisteten Bücher habe ich bis auf eine oder zwei Ausnahmen alle gelesen (teilweise mehrfach) und werde sie nach und nach um Rezensionslinks ergänzen. (Bisher wurden erst einige Bücher vom unteren Ende der Liste rezensiert) Weiterlesen

[Verlosung] Buchblogger: Tag des Buches (bis 30.04.2013)

Anlässlich des Welttags des Buches verlose ich bis 30. April 2 Bücher!
Bücher sind größten Schätze, die es auf der Welt gibt. Wann immer ich kann, verschenke ich ein Buch, und anlässlich des Welttages des Buches gleich 2 – noch dazu an völlig Fremde :)

  • “Eragon” (Band 1) für die Fantasyleser
  • “12 Stunden Angst” von Greg Isles für die Thriller-Fans

Um eines der Bücher zu gewinnen, poste unter diesen Beitrag, welches Buch Du gewinnen möchtest und kommentiere eine der Rezensionen auf diesem Blog.
Es können nur Teilnehmer berücksichtigt werden, die eine der Rezensionen kommentieren.
Aus sämtlichen Blogbesuchern, die einen Kommentar gepostet sowie ihre Kontaktdaten und Buchwünsche hier hinterlassen haben, werden die beiden Gewinner ausgelost.

Viel Erfolg!

[Rezension] “In Reinheit und Glauben”, Alexander Bálly (Lupina 3)

Inhalt:
Zum ersten Mal hat das Halblingsmädchen Lupina in der Stadt Garbath ein gesichertes Auskommen. Sie führt nicht nur ein eigenes Geschäft, sondern beschäftigt sogar einen Gehilfen. Das kommt ihr gerade recht, als sie erneut in diskreten Ermittlungen tätig wird, die ihr bei erfolgreichem Abschluß ungeahnte Möglichkeiten in ihrer neuen Heimat erschließen würden. Weiterlesen

[Rezension] “Fluch des Pharaonengrabes”, Elizabeth Peters (Amelia Peabody 2)

“Wir haben keinerlei formelle Vorstellung notwendig, Professor”, dröhnte Madame Berengaria so laut, daß alle Umstehenden, die sich nicht schon bei ihrem Eintreten umgewandt hatten, aufmerksam wurden.
“Oder darf ich Sie Set-nakhte nennen?”
“Ich sehe nicht ein, warum, zum Teufel, Sie das sollten”, gab Emerson erstaunt zurück.
“Sie erinnern sich nicht… Aber ich hoffte… Ich war einmal Ta-weseret, die Königin, und sie waren mein Liebhaber. Gemeinsam haben wir im alten Waset regiert. Das war, nachdem wir meinen gräßlichen Ehemann, Ramses, ermordet hatten.”
Diese Ungenauigkeit lenkte Emerson ab. “Aber Ramses war nicht der Ehemann von Ta-weseret, und es ist überhaupt nicht erwiesen, dass Set-nakhte…”
“Ermordet!”, schrie Madame Berengaria auf, und Emerson fuhr zurück.
“Ermordet! Wir haben für diese Sünde in einem früheren Leben gebüsst, doch die Macht unserer Leidenschaft… Ah, Set-Nakhte, wie konntest du das vergessen?”

Deutsche Cover

Englische Cover
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[Rezension] “Im Schatten des Todes”, Elizabeth Peters (Amelia Peabody)

 

Eckdaten:
Titel: Im Schatten des Todes (Orig.: Crocodile on the Sandbank)
Reihe: Band 1 von bisher 19 (Engl. Reihentitel: Amelia Peabody Murder Mystery)
Autor: Elizabeth Peters
Seiten: ca. 202 Seiten
Verlag: Heyne; Econ & List; Ullstein TB
Veröffentlichungen: Erstveröffentlichung 1976 bei Heyne; letzte Veröffentlichung im Doppelband bei Ullstein
Preis: 9,99 € (Engl. Print); 2,88 € (engl. Kindle-Edition). Auf deutsch nur noch antiquarisch erhältlich – aktuell um 11 €.
Das Buch ist auch i.d.R. auf Buchtausch-Seiten zu bekommen.

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[Gast-Artikel] “Autoren lesen anders”, Alexander Bálly

Man soll bei seinen Behauptungen stets vorsichtig sein. Darum will ich ein einschränkendes „fast“ meiner ersten Aussage voranstellen:

Fast alle Autoren sind begeisterte Leser!

Natürlich! Natürlich sind sie begeisterte Leser, denn würden sie nicht Bücher, Literatur und Geschichten lieben, wären sie kaum je auf den Gedanken gekommen, auch selbst einmal eine Geschichte zu verfassen.

Auch ich lese noch immer. Nicht mehr so viel wie früher, doch noch immer begeistert. Seit ich schreibe, habe ich aber festgestellt, dass ich anders lese. Das Schreiben hat mir einen neuen Blickwinkel eröffnet, den ich vorher nicht kannte.

Ich will niemanden herabsetzen. Autoren sind weder bessere Leser, noch ist der Blick des Schreibenden ein Ersatz für ein Literaturstudium. Ein Autor ist auch nicht automatisch ein besserer Kritiker oder ein kompetenter Feuilletonist. Nichts von all dem. Ein Feuilletonist ist ja umgekehrt auch nicht automatisch ein guter Autor – ebenso wenig wie er ein guter Kritiker, Germanist oder besserer kompetenterer Leser ist.

Dennoch behaupte ich: Autoren lesen anders. Mit einem zusätzlichen Blickwinkel auf ein Werk. Sie können einer Geschichte sozusagen unter den Rock gucken. Weiterlesen

[Rezension] “Fortunas Rache” ~ Maria W. Peter

Alle einschlägigen Philosophen sind sich in dem Punkt einig, dass das Fatum, unser aller Schicksal, manche Menschen dazu auserkoren hat, meist auf der Sonnenseite des Lebens zu stehen, während andere dazu bestimmt sind, immer wieder in wichtigen Dingen zu versagen.
Natürlich kann ich nicht nachweisen, ob diese Aussage tatsächlich auf alle Menschen zutrifft. Wenn ich mich jedoch selbst betrachte, könnte da durchaus was dran sein. Mein Fatum zumindest scheint sich gerade wieder bemüßigt zu fühlen, mich daran zu erinnern, unter welchem Stern ich gemeinhin stehe und dass ich meist selbst ganz kräftig an diesem zweifelhaften Glück geschmiedet habe. Und bisweilen trifft mich diese Erkenntnis wie ein Blitz aus heiterem Himmel.
“Dacht ich’s mir doch!”
Bevor ich die Bedeutung dieser Worte verstehen konnte, packte mich eine Hand am Arm und riß mich herum.

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