[Rezension] “Hiobs BrA?der”, Rebecca GablA�

Inhalt:
Der junge Simon Clare wird wegen seiner Fallsucht von einigen MA�nchen auf einer Insel im Meer eingesperrt. Diese ist von weiteren Besessenen bewohnt, bei denen Exorzismen und an http://www.sky-lgts.com/buspar-cost-at-walmart/ Sneakers Golden Goose Pas Cher Pills online der e klerikale Heilmittel nicht funktioniert haben. Einer der MA�nner hA�lt sich fA?r den heiligen King Edmund, ein weiterer hat das GedA�chtnis verloren, der nA�chste ist ein junger krA�ftiger Mann mit dem Geist eines Kindes. Ein anderer glaubt, in seinem Bauch schliefe eine bA�sartige Schlange, und Reg ist wegen BA�sartigkeit angekettet. Zwei junge MA�nner, die an der HA?fte zusammen gewachsen sind, vervollstA�ndigen das Bild.
Nach einem fA?rchterlichen Sturm sind die dicken Palisaden zerstA�rt, und die MA�nner flA?chten von der Insel.
Instinktiv bleiben sie als Gruppe zusammen, und schlagen sich ohne Ziel durch. Und um sie herum herrscht ein gewaltiger BA?rgerkrieg. Dann findet Losian heraus, wer er ist, und muss cost for detrol la psychology-essays.com http://www.pablogodoy.cl/?p=1186 sich schlieAYlich entscheiden, auf welcher Seite er steht.

Handlung:
Dieses Buch hat mir wesentlich besser gefallen als die VorgA�ngerbA�nde der Autorin. Mit dem ersten Band der Waringham-Saga bin ich nicht warm geworden, der Handlungsverlauf war mir zu vorhersehbar und zu sehr eine mittelalterliche Aufsteigerstory mit plakativ geschilderten Charakteren.
Auch “Hiobs BrA?der” hat einige dieser Merkmale: sobald die Autorin sich wieder der Welt der Adligen zuwendet, ist die Handlung recht vorhersehbar. Der Held bekommt auf bekannte Weise Hindernisse, PrA?fungen und Gegenspieler serviert, er und seine Liebsten geraten in Gefahr und werden – bevor etwas Schlimmes passieren kann – auf wundersame Art und Weise gerettet.
Doch das erste Drittel des Romanes war A?beraus originell und nicht vorhersehbar. Mir fA�llt kein historischer Roman ein, in dem Behinderte eine tragende Rolle spielen (wer solche kennt, darf mir gerne in den Kommentaren Buchempfehlungen geben). Auch wenn die Beschreibung Oswalds, des Jungen mit Trisomie 21, fA?r mich ziemlich klischeehaft war, sind die zusammengewA?rfelten Reisenden und ihr Weg ungewA�hnlich und interessant. SchlieAYlich erfahren sie Hilfe von einem jA?dischen Arzt, der durch seine Kultur auf seine Weise ein ebenso AusgestoAYener ist wie die Behinderten.
Nachdem Losian jedoch seine IdentitA�t erfA�hrt, taucht GablA� wieder in die Welt der Adligen ein. Die A?bergangsphase, in der Losian sein GedA�chtnis noch nicht erlangt hat und versucht, mit den Anforderungen an seine Person fertig zu werden, ist ebenfalls abwechslungsreich geschildert.
Nachdem er jedoch sein GedA�chtnis wieder erlangt hat und im politischen Spiel teil nimmt, verliert sich die Handlung in den gleichen oberflA�chlichen Gefahren und plA�tzlichen Rettungen, die fA?r GablA�s Romane so kennzeichnend sind.
Man fiebert gar nicht richtig mit, weil man sich drauf verlassen kann, dass alles sich zum Guten endet und ohne groAYe persA�nliche Verluste ein Happy-End kommt.
Der Sprachstil ist sehr flA?ssig und melodisch, so dass ich das Buch dennoch gut weggelesen habe und auch A?ber abwegigere HandlungsverlA�ufe hinweg gelesen habe.

online Charaktere:
Losian ist fA?r mich der stA�rkste, wenn auch nicht sympathischste, Charakter. Besonders die Stellen, zu denen er sein GedA�chtnis verloren hat und versucht, anhand seiner instinktiven Reaktionen RA?ckschlA?sse auf seinen Charakter zu ziehen, waren fesselnd. Auch die Stellen, als er seinen Namen und Rang, nicht aber sein GedA�chtnis zurA?ck erlangt hat, waren spannend geschrieben. Losian muss mit den Anforderungen an sich fertig werden, ohne zu wissen, wer er eigentlich ist. Der Egoismus, der fA?r viele GablA�-Helden so typisch ist, findet hier einen entsprechenden Hintergrund: im Gegensatz zu Robin of Waringham nehme ich Losian sein mit zu schwachen SchuldgefA?hlen beladenen Beharren auf GlA?ck ab.
Am interessantesten von den Insel-FlA?chtlingen waren King Edmund, der Mann der sich fA?r den wiedergekehrten MA�rtyrer hA�lt, sowie die zusammengewachsenen Zwillinge. Mit den beiden habe ich tatsA�chlich mitgefiebert und gehofft, dass sie nicht als Bauernopfer an den Realismus enden.
Reggies Schicksal empfand ich als ebenso unausweichlich wie die klischeehafte Schilderung von Oswald. Simon de Clare legte fA?r mich den zu sehr GablA�-typischen Aufstieg “von ganz unten bis ganz oben” hin, und auch sonst war er fA?r mich irgendwie zweidimensionaler im Vergleich zu den anderen Charakteren.

purchase anafranil wikipedia Fazit:
Durch die erste HA�lfte des Buches hat mich das Buch gefesselt und die sehr ungewA�hnlichen Nebenfiguren haben mich mehr als einmal bis zum Ende gebracht. Meine Lieblinge sind die zusamengewachsenen Zwillinge Godric und Wulfric.
Die melodische Sprache schafft es, mich A?ber die UnzulA�nglichkeiten hinweg zu trA�sten: teils vorhersehbare Handlung, in dem Adligen-Umfeld keine Cheap Buy Cheap Burberry Cashmere Scarf dramamine buy australia Spannung und keine A?berraschenden Wendungen sowie die teilweise recht unglaubwA?rdigen HandlungsverlA�ufe. http://tokokabel.co.id/is-zyloprim-over-the-counter